Natürlich sollten Angestellte sich in der Firma nicht einfach wie Unternehmer verhalten. Einige Herangehensweisen und Denkarten können allerdings für den Erfolg der Intrapreneure hilfreich sein – und so das gesamte Unternehmen weiterbringen. Wer sich für seine Aufgaben nicht selbst verantwortlich fühlt und bei Problemen Dinge schnell an andere weitergibt oder die Schuld für das Scheitern eines Projekts stets beim Verhalten des Kollegen sucht, wird in seinem Job wahrscheinlich nie wirklich erfolgreich sein. Für Unternehmer liegt die Verantwortung stets bei ihnen selbst.

Wenn Angestellte im Zuge eines Intrapreneurships ihr Verantwortungsbewusstsein erhöhen, können sie aktiv das Unternehmen mitgestalten. Immer mehr große Unternehmen haben es schon zu ihrem Konzept gemacht, bestimmte Bereiche ihrer Geschäfte ganz als eigenständige Einheiten auszulagern und unabhängig am Markt agieren zu lassen. Dies ist nur mit dem eigenverantwortlichen Handeln der Angestellten möglich, die selbst mitdenken und nicht auf Aufgabenstellungen vom Vorgesetzten warten. So kann das gesamte Unternehmen seine Flexibilität erhöhen.

Weitere Informationen: cobalt recruitment

 

Wie viel ist möglich, wie viel ist sinnvoll?

In unserer aktuellen HR-Studie mit Teilnehmern aus primär großen Unternehmen geben quasi Null Prozent an, aktuell in einem agilen Organisationsansatz zu arbeiten. Solch ein Ansatz wird häufig gleichgesetzt mit dem ING- oder Spotify-Modell und ist unterteilt in Einheiten von Tribes, Squads, Chapters und Gilden. – Etwa ein Viertel der Befragten strebt diese Formen in der Zukunft an.

Somit sind agile HR-Organisationsmodelle „die Gewinner“ um die Zukunftsaufstellung – und liegen damit noch vor dem auch bei VW eingesetzten Mehr-Säulen-Modell oder der ambidextren Aufstellung mit einer Run-&-Change-Logik im Innen- und Außenverhältnis, auf die andere Unternehmen setzen.

Weitere Informationen: Kienbaum

Agile Transformation? Schon wieder ein neuer Modebegriff im Digitalisierungszeitalter? Die Frage lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Fakt ist, die Digitalisierung verändert die Anforderungen und die Erwartungshaltung der Kunden.

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Wie Großunternehmen und Konzerne sich auf die Digitalisierung einstellen, darauf gibt diese Lünendonk-Studie Antworten. Für die Studie wurden 26 Großunternehmen und Konzerne mit mehr als eine Milliarde Euro Umsatz untersucht. Dazu fanden telefonische und persönliche Interviews mit Führungskräften und Managern statt, die die Umstellung auf agile Arbeitsweise in ihren Unternehmen verantworten.

 

Weitere Informationen: Lünendonk

Der Arbeitsmarkt hat sich verändert – und nicht nur das. Auch der demografische Wandel hinterlässt dort seine Spuren. In vielen Branchen ist bereits der „War for Talents“, also der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter, entbrannt. Um neue Beschäftigte zu gewinnen und alte langfristig zu halten, wird es für Unternehmen immer wichtiger, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. In diesem Artikel lesen Sie, wie Employer Branding hilft, die Arbeitgeber-Attraktivität zu steigern, und welche Maßnahmen notwendig sind, um eine erfolgreiche Employer-Branding-Strategie zu fahren.

 

Weitere Informationen: Personalwissen

Das erfolgreiche Onboarding neuer Mitarbeiter wird in Zeiten des Fachkräftemangels immer wichtiger. Läuft Ihr Onboarding-Prozess schon optimal oder gibt es Verbesserungsbedarf? Wie Onboarding-Software oder Onboarding-Apps dabei unterstützen können, erfahren Sie in diesem Top-Thema.

Kapitel:

  • Onboarding neuer Mitarbeiter erfolgreich gestalten
  • Onboarding: Phasen und Elemente
  • Onboarding-Prozess standardisieren und automatisieren
  • Unterstützung durch Onboarding-Plattformen
  • Unterstützung durch Onboarding-Apps

 

Weitere Informationen: Haufe

Erste Erkenntnis:
Digital Leadership noch eher Wunsch als Wirklichkeit

Die Auswertung des ersten Teilbereichs unserer branchenweiten Online-Befragung in 2019 zeigt interessante Divergenzen: Obwohl mehr als die Hälfte der Führungskräfte in der Gesundheitsbranche die Digitalisierung als positiv bewertet, knapp ein Viertel (22%) sogar als sehr positiv, stuft die Mehrheit der Führungskräfte gleichzeitig die IT-/Online-Kompetenz, disruptives Denken oder Kritikfähigkeit als eher unwichtige Führungskompetenz im unteren Drittel ein. An der ersten Befragungsrunde der Studie, die insgesamt über einen Zeitraum von fünf Jahren den Status Quo der digitalen Transformation und die damit einhergehenden Veränderungen im Healthcare-Bereich ermittelt, nahmen im Mai 2019 110 Führungskräfte aus dem Gesundheitswesen teil.

Weitere Informationen: DIG-IN-Health

 

Die HR-Funktion steht unter Beobachtung – strenger als jemals zuvor. Denn bedingt durch die heute erfolgskritische Bedeutung von Arbeitgebermarke und Recruiting, Managementqualität und Mitarbeiterbindung, strategischer Personalplanung und Organisationsentwicklung sind Personaler gefragt, die lösungsorientiert, professionell und verbindlich Werte schaffen: für das Unternehmen wie für die Menschen, die darin arbeiten. Die HR-Funktion steht demnach vor einem Scheideweg: Entweder gelingt der Wandel zum strategischen Partner des Managements – oder HR wird schließlich in der Bedeutungslosigkeit versinken, weil sie ihrer Verantwortung als Souverän des Wandels nicht mehr gerecht wird.

Weitere Informationen: Kienbaum

Achieving Sustainable Growth Through Hyper-Relevance

Wie bleibt Ihr Unternehmen jetzt und auf lange Sicht relevant?

Indem es sich ständig erneuert.

Jedes Unternehmen strebt heute nach nachhaltigem Wachstum. Um dies zu erreichen, ist eine feste und loyale Kundenbasis Voraussetzung. Viele Unternehmen mussten inzwischen feststellen, dass das traditionelle Konzept der Kundentreue der Vergangenheit angehört. Heute sind die Rollen vertauscht: Um wettbewerbsfähig und für Verbraucher relevant zu bleiben, müssen Unternehmen ihre Produkte, ihre Services und ihre Marketingstrategien kontinuierlich weiterentwickeln und den Bedürfnissen ihrer Kunden anpassen.

Weitere Informationen: Accenture

„Die Gewinner der digitalen Transformation werden diejenigen sein, die Paradigmenwechsel im eigenen Unternehmen als Standard etablieren und immer wieder neue Geschäftsmodelle erschaffen“

Andreas Harting, Managing Director

Unsere Studie, die 102 Unternehmen aus den USA, Europa und Asien aus verschiedenen Industrien analysiert hat – darunter die Freizeit- und Reisebranche, Gastronomie, Finanzdienstleistungen, Einzelhandel, Konsumgüter, Medien und Automobilsektor – zeigt, dass die in diesen Branchen bereits etablierten CDOs auf einen sehr vielseitigen beruflichen Werdegang zurückblicken können.

Kernthemen

  • Digital ist die neue Normalität
  • Branchenübergreifende Auswirkungen der Digitalisierung
  • Effektive Transformation traditioneller Unternehmen
  • Individuelle Führungsmodelle für die digitale Transformation

Weitere Informationen: Deloitte