Wie viel ist möglich, wie viel ist sinnvoll?

In unserer aktuellen HR-Studie mit Teilnehmern aus primär großen Unternehmen geben quasi Null Prozent an, aktuell in einem agilen Organisationsansatz zu arbeiten. Solch ein Ansatz wird häufig gleichgesetzt mit dem ING- oder Spotify-Modell und ist unterteilt in Einheiten von Tribes, Squads, Chapters und Gilden. – Etwa ein Viertel der Befragten strebt diese Formen in der Zukunft an.

Somit sind agile HR-Organisationsmodelle „die Gewinner“ um die Zukunftsaufstellung – und liegen damit noch vor dem auch bei VW eingesetzten Mehr-Säulen-Modell oder der ambidextren Aufstellung mit einer Run-&-Change-Logik im Innen- und Außenverhältnis, auf die andere Unternehmen setzen.

Weitere Informationen: Kienbaum

Der Trend hin zu mehr Agilität ist auch in der Schweiz spürbar und so begeben sich zahlreiche grosse und kleine Unternehmen auf den Weg der agilen Transformation. Das IAP Institut für Angewandte Psychologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Veränderungen im Kontext agiler Transformationen wissenschaftsbasiert zu untersuchen. Im Zentrum steht dabei immer der Mensch. So auch in der dritten Studie zur Arbeitswelt 4.0, welche den Fokus auf agile Arbeits- und Organisationsformen in der Schweiz richtet. Für die Studie wurden dabei ausschliesslich Interviewpartnerinnen- und partner aus Unternehmen und Organisationen, welche die agile Transformation aus eigener Erfahrung kennen, ausgewählt.

 

Weitere Informationen: zhaw

In Zeiten der Digitalisierung brauchen Unternehmen Mitarbeiter mit den notwendigen Fähigkeiten. Die Personalabteilung kann und sollte dabei maßgeblich unterstützend wirken. Ein Spezialist für Talent Management hat zusammengefasst, in welchen Bereichen dies möglich ist und zeigt fünf Phasen der Digitalisierung auf.

 

Weitere Informationen: Personalwirtschaft

Agile Transformation? Schon wieder ein neuer Modebegriff im Digitalisierungszeitalter? Die Frage lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Fakt ist, die Digitalisierung verändert die Anforderungen und die Erwartungshaltung der Kunden.

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Wie Großunternehmen und Konzerne sich auf die Digitalisierung einstellen, darauf gibt diese Lünendonk-Studie Antworten. Für die Studie wurden 26 Großunternehmen und Konzerne mit mehr als eine Milliarde Euro Umsatz untersucht. Dazu fanden telefonische und persönliche Interviews mit Führungskräften und Managern statt, die die Umstellung auf agile Arbeitsweise in ihren Unternehmen verantworten.

 

Weitere Informationen: Lünendonk